Beck und Dienstwagen

Was war geschehen?

Bgm. Beck hatte einem leitenden Angestellten (Stadtbaumeister) zwei Dienstfahrzeuge zur Verfügung gestellt auch zur privaten Nutzung (6000 km). Der Schaden für die Stadt (Kilometergeld) betrug angeblich über 1.300 €. Der betriebswirtschaftliche und steuerliche Schaden geht in den 5-stelligen Bereich. Letzteres wurde gar nicht erst von der StA-Hof (Fr. Grebner) ermittelt. Ausser "Das darf er nicht!" war argumentativ von der StA Nichts zu hören. Die Krönung setzte StA Grebner in einem von vier (!!!) Verhandlungstagen, in dem sie wörtlich äusserte: "Ich bin davon ausgegangen, dass der Stadtbaumeister den gleichen Überlassungs-vertrag (für die Dienstfahrzeuge; Anmerkung Verfasser) hatte wie der Stadtförster." Mit anderen Worten: Frau Grebner hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht die Überlassungsverträge (Stadtbaumeister und Stadtförster) zu vergleichen! 

Dienstwagen-Verfahren

Während die SZ titelt, dass das "Das Verfahren gegen Beck vorläufig eingestellt" wurde, fehlt bei der FP "Verfahren gegen Bgm. Beck eingestellt" die wesentliche Differenzierung "vorläufig"!

24.07.2018

Verfahren gegen Beck vorläufig eingestellt

Artikel der Süddeutschen Zeitung

24.07.2018

Verfahren gegen Beck eingestellt

Artikel der Frankenpost

Weiterer Artikel der SZ

22.07.2018

Süddeutsche Zeitung berichtet

02.06.2018

Erneute Anklage gegen Bgm. Beck wegen Untreue

Die Staatsanwaltschaft Hof klagt erneut Bgm. Beck dieses Mal wegen Untreue an. Bgm. Beck hat städtische Fahrzeuge zur privaten Nutzung von Angestellten überlassen.

 

Artikel in der Frankenpost

 

Nachfolgend ein lesenswertes Schreiben aus der Sicht eines Betriebsprüfers